• Kate S. Stark

So habe ich 100.000 Worte in 30 Tagen geschrieben (+ Tipps)


So habe ich 100.000 Worte in 30 Tagen geschrieben

Am 20. März habe ich mit der Rohfassung für den 4. Teil meiner Witch's World Serie begonnen, mitten während der Corona-Kriese und Social-Distancing. Trotzdem hätte ich nicht gedacht, dass ich tatsächlich in weniger als 30 Tagen so viele Worte schreiben kann, ohne total durchzuhängen und das Schreiben zu hassen.

Aber, ich habe es geschafft. Am 16. April habe ich die letzte Szene geschrieben und in den letzten 28 Tagen über 100.000 Worte zustande gebracht, wie dieser Blogpost und meine Schreibvlogs auf YouTube beweisen. Dort könnt ihr mir beim Prozess über die Schulter schauen, oder in diesem Artikel meine Analyse zu dieser "Leistung" nachlesen.

Am Ende dieses Blogposts habe ich auch einige hilfreiche Tipps, wie ihr eure Rohfassung schneller beenden und Schreibblockaden oder Frustration vermeiden könnt.





Zum Thema Schnellschreiben habe ich schon einige Blogposts und Videos erstellt. Falls euch interessiert, wie ich 10.000 Worte am Tag schreibe, schaut gerne hier vorbei. So viel auf einmal zu schreiben und das dann an mehreren Tagen hintereinander, ist schwer und sehr anstrengend, aber nicht unmöglich.

Für dieses Buchprojekt habe ich mir allerdings maximal 5.000 Worte am Tag zum Ziel gesetzt und auch nicht auf Teufel komm raus versucht, das jeden Tag zu erreichen.


Aber gehen wir noch einmal einen Schritt zurück, denn unter normalen Umständen wäre ich vermutlich nicht dazu in der Lage gewesen, so viel in so kurzer Zeit zu schreiben. So etwas hängt immer sehr von der Einzelsituation ab. Davon, ob man auch noch einen "Brotjob" hat, der einem viel Schreibzeit raubt, oder ob man sich auch noch um die Familie kümmern und den Haushalt schmeißen muss.


Meine Ausgangssituation

Wäre Corona nicht gewesen, hätte ich 10-15 Stunden in der Woche in einer Buchhandlung gearbeitet. Nicht gerade viel im Vergleich zu den meisten, aber für mich ist das Schreiben mittlerweile eine Einnahmequelle, die mir während der Krise zumindest ein bisschen die Geldsorgen genommen hat. Denn als Aushilfe habe ich durch die Schließung der Läden kein Geld verdient, auch kein Kurzarbeitergeld. Also war das ein zusätzlicher Motivationsfaktor, das Buch so bald wie möglich zu veröffentlichen, um meine Einnahmen als Autorin zu steigern.

Der Studienstart wurde verschoben, also war auch da nicht viel los, wobei das nochmal eine ganz andere Geschichte ist, über die ich in einem zukünftigen Blogpost mit euch sprechen werde.

Ich wohne außerdem alleine und hatte niemanden direkt in der Wohnung, der mich ablenken könnte, um den ich mich kümmern müsste oder der mir einen Grund gegeben hat, meine Wohnung nicht in vollkommenem Chaos versinken zu lassen. Denn ja, ich habe in der Zeit nur einmal Staub gesaugt und ansonsten nur das Bad und die Küche regelmäßig geputzt. Glaubt mir, wenn man den Großteil des Tages mit Schreiben beschäftigt ist, fällt einem das gar nicht mehr auf.

Und viel unternehmen konnte man ja auch nicht, weil alles geschlossen war. Stattdessen habe ich hier und da einen Spaziergang dazwischengequetscht und meine Schreibpausen auf der Terrasse und im Garten verbracht.

Kurz: Ich hatte extrem viel Zeit, kaum bis keine Verpflichtungen und sehr viel Motivation. Die perfekten Voraussetzungen, um ein solches Projekt in weniger als einem Monat zu stemmen.


Weitere positive Faktoren

Neben all den Dingen, die von meiner Situation und Social-Distancing abhängig waren, gibt es aber noch einige weitere Faktoren, die sich positiv auf meinen Schreibprozess ausgewirkt haben.

  • Ich schreibe schon seit Jahren und habe es mir antrainiert in kurzer Zeit viel zu schreiben, auch ohne das 10-Finger-System. Dazu muss man den nervigen inneren Kritiker ausschalten und sich einfach durchbeißen, auch wenn man weiß, dass man im letzten Absatz mindestens viermal hintereinander das Wort "Kopf" stehen hatte. So etwas lässt sich später auch noch ändern und ist bei der Rohfassung wirklich kein Beinbruch.

  • Ich habe den 4. Band einer Reihe geschrieben und kenne die Charaktere und Welt daher sehr gut. Trotzdem haben sie mich an manchen Stellen ziemlich überrascht oder mich auch mal zum verzweifeln gebracht. Hätte ich ein komplett neues Projekt begonnen, wäre es mir vermutlich nicht so leicht gefallen. Aktuell sitze ich an einer ganz neuen Reihe (Projekt ST) und komme beim Schreiben der Leseprobe nur schleppend voran, weil alles ganz neu und noch nicht gut ausgeplant ist.

  • Wo wir gerade von Planung sprechen: Ich hatte eine ausführliche Outline in Stichpunkten, die ich Stück für Stück abgearbeitet habe. Ausführlich heißt in diesem Fall über 15.000 Worte lang, weil ich die einzelnen Szenen gerne beschreibe und auch schon erste Dialogfetzen einfüge, die mir beim Plotten in den Kopf gekommen sind. Außerdem habe ich vor jedem Kapitel auch Angaben zu den Charakteren stehen, die darin vorkommen, aber auch zu den Orten, der Uhrzeit und Erwähnungen anderer Figuren und Gegenstände. Das erleichtert es mir enorm, mich schnell in einer neuen Szene zurecht zu finden, weil ich immer genau weiß, was ich schreiben muss.

  • Und ich hatte eine harte Deadline, weil ich (zumindest während der Corona-Zeit) mein komplettes Einkommen mit den Selfpublishing-Einnahmen abdecken musste. Je eher das Buch fertig wird, umso besser. Hätte ich meine Deadline nicht halten können, hätte ich entweder den Erscheinungstermin verschieben oder nach hinten raus Zeit einsparen müssen.

  • Damit verbunden hatte ich auch das große Ziel, mindestens 5k Worte zu schreiben, was ich in den meisten Fällen nicht geschafft habe, aber immerhin sind durchschnittlich ca. 3700 Worte / Tag zusammengekommen. Es gab zwei Tage, an denen ich gar nicht geschrieben habe, weil ich Migräne hatte, nur nur wenige Tage, an denen ich unter 3000 Worten geschrieben habe.


Schreiben ist mein Job

Seit letztem Jahr verdiene ich zumindest etwas Geld mit meinen Büchern. Und wenn ich mein Einkommensziel erreichen und das bald schon Vollzeit machen möchte, muss ich eben regelmäßig Bücher veröffentlichen. Wenn ich eines gelernt habe, dann dass Craig Martelle (Autor von Become a Successful Indie Author) recht hatte:

Nichts verkauft ein Buch besser als das nächste Buch.

Das habe ich an meinen Einnahmen kurz nach der Veröffentlichung von Band 3 der Witch's World Serie, Wicked Witches, gesehen und nochmal mehr Motivation dazugewonnen. Auch wenn es in meinen Videos oder auf Instagram nicht so aussieht, war ich seit der Veröffentlichung meines ersten Buchs (Wayward Witches) ziemlich faul. Vermutlich auch, weil ich nicht die Ergebnisse gesehen habe, die ich mir erhofft hatte.

Mittlerweile habe ich mich von diesem Mini-Schock erholt und mir einige Wege überlegt, wie ich das denn in Zukunft verbessern kann. Einerseits meine Faulheit, andererseits die Einnahmen. Und eine dieser Maßnahmen war ein sehr strikter Veröffentlichungsplan mit dem 4. Teil der Serie als nächste Veröffentlichung und das noch möglichst im Sommer diesen Jahres.

Für mich ist das Schreiben also nicht mehr nur Hobby, sondern ein essentieller Teil meiner Einkünfte (vor allem während der Kontaktsperre). Schreibblockaden oder "Null-Tage" kann ich mir einfach nicht mehr leisten.

Und ja, es gab trotzdem Tage, an denen ich nicht viel geschrieben habe. Das lag einerseits an einem sehr heftigen Migräneanfall, der wie aus dem Nichts gekommen ist, und durch den ich zwei Tage komplett ausgeknockt war. Aber andererseits auch daran, dass ich an manchen Stellen nicht weitergekommen bin.


Die Problemstellen und wie ich sie umgangen bin

Jeder kennt diese Szenen oder ganze Kapitel, wo man stundenlang davorsitzt und einfach nicht weiterkommt. Auch bei diesem Projekt hatte ich einige Kapitel, wo ich partout nicht vorangekommen bin mit dem Schreiben. Ein paar Worte sind zwar schon hinzugekommen, aber bei Weitem nicht so viele wie bei vorherigen Kapiteln.

Und weil "Null-Tage" und Schreibblockaden keine Option sind, musste ich mir was überlegen, um trotzdem irgendwie durch diese Problemstellen zu kommen, ohne groß Zeit zu verlieren. Also, Tagebuch und Stifte raus. Egal ob es ein Schreibproblem oder ein persönliches Problem ist, darüber zu schreiben und in den Dialog mit meinem blockierten Gehirn zu treten, hat mir bisher immer aus der Klemme geholfen.

Bei zwei Kapiteln war es extrem schlimm, und während ich so drauf losgemotzt habe und Seite um Seite in meinem Tagebuch gefüllt habe, ist mir klar geworden, dass die Kapitel für die Handlung nicht wirklich notwendig sind. Klar, es gab ein oder zwei Sachen, die ich unbedingt in die Geschichte einfügen musste, aber das würde auch in anderen Kapiteln funktionieren.

In einem solchen Fall ist es wichtig, ehrlich mit sich und dem Buchprojekt zu sein. Ja, es ist beschissen, mehrere tausend Worte löschen zu müssen, bei denen man sich eh schon abgerackert hat, um sie zustande zu bringen. Aber macht das die Geschichte nicht besser, wenn ich sie rauslösche, weil einfach nichts passiert?

Gerade am Anfang einer Autorenkarriere kann das Löschen von Passagen ziemlich schmerzhaft sein. Ich habe mich selbst lange Zeit dagegen gewehrt, aber feststellen müssen, dass die Qualität des ganzen Buchs leidet, wenn ich sie drinlasse.

Ganz lösche ich sie allerdings nicht. Stattdessen kopiere ich sie in ein "Deleted Scenes"-Dokument und hätte sie rein theoretisch auch in der vorherigen Version noch drin, weil ich nach jedem Arbeitsschritt ein neues Dokument erstelle.


Mein Problem mit dem Ende

Schon bei früheren Buchprojekten hatte ich gegen Ende der Rohfassung Probleme, weiterzuschreiben. Je näher wir uns dem magischen Wort "Ende" genähert haben, umso langsamer wurde ich. Das war auch bei diesem Buch der Fall. Es hat sich gezogen wie Kaugummi und mir sind plötzlich unendlich viele Ideen für zusätzliche Szenen gekommen, die alles noch mehr in die Länge gezogen hätten.

Außerdem war ich extrem demotiviert, weil das Buch so elendig lag war. Band 1 und 2 sind nur knapp 40.000 Worte lang, Band 3 ca. 70.000 Worte. Und Band 4? Eine Zeit lang hat es so ausgesehen, als würde ich sogar die 120.000er Marke damit knacken.

Auch hier ist aufgeben oder eine Schreibblockade schieben keine Option. Also musste ich kreativ werden und habe statt wie bisher chronologisch weiterzuschreiben, einfach mal den Epilog geschrieben. Und dann das Kapitel davor und dann das davor, bis ich den Punkt erreicht hatte, an dem ich vor dem großen Sprung aufgehört habe.

Und es hat wirklich funktioniert. Ab sofort werde ich bei jeder neuen Rohfassung erst die ersten drei Kapitel und dann mindestens die letzten drei Schreiben, um diesem wiederkehrenden Problem vorzubeugen.

Kommentare an die Zukunfts-Kate

Neben diesen größeren Problemstellen und der Sache mit dem Ende gab es hin und wieder auch kleinere Problemchen im Text, wo ich mir z.B. nicht mehr sicher war, welche Haarfarbe ein Charakter hatte, oder ob ich die Szene, auf die ich Bezug nehmen wollte, tatsächlich geschrieben oder es mir bloß eingebildet habe.

Wenn man so viel auf einmal schreibt und tagelang das Haus nicht verlässt, kann sowas schon mal vorkommen.

An solchen Stellen habe ich mir im Text einen Kommentar hinterlassen, damit sich mein zukünftiges Ich während der Überarbeitung darum kümmert und ich jetzt einfach weiterschreiben kann, ohne mir Gedanken darüber zu machen.

Das geht vor allem bei kleineren Dingen, auf die man nicht ständig Bezug nehmen oder große Teile des Buchs umschreiben muss. Manchmal war das auch eine Frage an meine Testleser, z.B. ob ich das Kapitel lieber aufteilen sollte oder ob sie verstanden haben, wie dieser oder jener Zauber funktioniert.

Auch wenn es größere Änderungen wären, würde ich mich davon nicht verrückt machen, und stattdessen vermerken, was genau anders gemacht werden muss, bevor ich einfach weiterschreibe und mich auf das Wesentliche konzentriere, die Dialoge und die Aktionen, die meine Charaktere unternehmen, um die Handlung voranzutreiben. Alles weitere kann ich auch später noch hinzufügen, und gerade bei Beschreibungen ist für mich persönlich weniger mehr.


Meine Tipps, wie auch ihr eure Schreibziele schneller erreichen könnt

  • Erstens: Wenn ihr zuvor schon Schwierigkeiten hattet, 1000 Worte am Tag zustande zu bringen, kann es eine Weile dauern, bis ihr eine ähnliche Geschwindigkeit entwickelt. Aber das ist okay und überhaupt nicht schlimm, solange ihr dranbleibt und versucht, jeden Tag zu schreiben.

  • Zweitens: Mir hat es extrem geholfen, in Sprints zu arbeiten, also 20 Minuten schreiben, dann eine Pause und dann wieder 20 Minuten, bis das Wortziel erreicht war. Vielleicht hilft euch das auch weiter. Probiert am besten unterschiedliche Zeiten aus, bis ihr etwas gefunden habt, was am besten zu euch passt.

  • Drittens: Habt eine Outline, oder zumindest eine gute Vorstellung davon, was alles in eurer Geschichte vorkommen soll und wie sie enden soll. Ich finde, das ist immer das Wichtigste, damit man weiß, wo man draufhin schreibt. Ich hatte eine ziemlich detailreiche Outline mit Stichpunkten, die kurz beschrieben haben, was in den einzelnen Szenen/Absätzen passieren soll. Und das musste ich nur noch ausformulieren. Falls ihr nicht genau wisst, wie man eine solche Outline erstellt, oder eine grobe Richtung braucht, welche Plotpunkte unbedingt in ein Buch sollten, kann ich euch die 3-9-27 Methode sehr empfehlen, die ich hier vorgestellt habe. Aber auch Jessica Brodys Buch Save the Cat writes a Novel fand ich sehr aufschlussreich und werde dazu demnächst auch ein Video/Blogpost erstellen.

  • Viertens: Ein anspruchsvolles Tagesziel. Meines lag bei 5.000 Worten, auch wenn ich diese nur an knapp 10 Tagen tatsächlich erreicht habe. Trotzdem habe ich so mehr geschrieben, als ich für möglich gehalten habe. Um euer Tagesziel zu bestimmen könnt ihr berechnen, wie viele Worte ihr pro Minute schreiben könnt und das dann auf die Zeit hochrechnen, die ihr am Tag zur Verfügung habt, z.B. eine halbe Stunde oder vielleicht sogar 2-3 Stunden. Mir gibt es einen zusätzlichen Motivations-Boost, wenn ich noch ein paar hundert bis tausend Worte drauflege, um mich zu pushen, aber das bleibt euch überlassen.

  • Fünftens: Wenn ihr an einer Stelle nicht weiterkommt, macht euch nicht verrückt. Fragt euch stattdessen, woran es liegt. Ist die Szene / das Kapitel evtl. unwichtig, weil eigentlich nichts passiert, das die Handlung voranbringt? Oder seid ihr gerade emotional nicht auf derselben Wellenlänge? Bei Letzterem hilft mir immer, passende Musik zu hören, bei Ersterem müsst ihr ehrlich mit euch sein und auch mal ein paar hundert oder gar tausend Worte wieder löschen, wenn es einfach nicht passt. Und sollte es gar nicht gehen, hinterlasst euch einen Kommentar und arbeitet an einem anderen Kapitel weiter. So wie ich das gegen Ende gemacht habe und mich von hinten nach vorn vorgearbeitet habe.

  • Sechstens: Wenn ihr merkt, dass ihr etwas ändern müsst oder euch eine viel bessere Idee für eine frühere Szene kommt, schreibt es euch auf, entweder in einer Korrekturliste für den nächsten Durchgang oder in einem Kommentar an der jeweiligen Stelle. Das mühselig einzufügen oder abzuändern raubt euch nur wertvolle Zeit und bringt euch aus dem Flow der Geschichte.

  • Siebtens: Hört auf euch und euren Körper. Wenn ihr merkt, dass euch die Hände oder das Gehirn wehtut, legt eine Pause ein oder nehmt euch einen Tag frei. Meistens hilft das eher, als wenn ihr euch weiter quält. Sonst verknüpft ihr das Schreiben am Ende noch mit etwas Negativem und lasst es vielleicht sogar ganz bleiben, auch wenn ich schon so weit gekommen seid. Während meiner Migräne hatte ich ein furchtbar schlechtes Gewissen, weil ich nichts geschrieben habe, aber das hat das alles nur noch verschlimmert, bis ich eingesehen habe, dass es in diesem Moment besser ist, mich ein oder zwei Tage in meinem Bett zu verkriechen, als mich zu quälen. Das hätte meinen "Anfall" vermutlich noch weiter in die Länge gezogen und mich noch mehr wertvolle Zeit gekostet.


Und das war's. Das waren all die Dinge, die es mir ermöglicht haben, diese Rohfassung in einem Monat fertig zu stellen, ohne auszubrennen oder komplett frustriert zu sein mit dem, was ich schreibe. Ich hoffe, euch hat diese kleine Analyse und mein dazugehöriges Video gefallen und weitergeholfen. Lasst mich gerne wissen, wenn ihr noch Fragen dazu habt, oder was euch dabei hilft, beim Schreiben voranzukommen.


Ich freue mich auf euch!


Über Kate Stark

Schreibt Bücher und macht YouTube-Videos über ihr Autorenleben.
Liebt Social Media, Fantasy, Notizbücher und Schokolade.