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  • AutorenbildKate S. Stark

Ich habe 10 Bücher veröffentlicht. Und das habe ich daraus gelernt.


Am 31. Oktober 2019 habe ich mein erstes Buch veröffentlicht, am 25. Mai 2023 mein zehntes. Und dazwischen habe ich eine ganze Menge neues Wissen übers Schreiben und Veröffentlichen von Büchern gesammelt.


Hier sind 7 Lektionen, die ich durch zehn veröffentlichte Bücher gelernt habe.


Aber zuerst ein kleines bisschen Kontext über meinen Werdegang

Für den Fall, dass ihr mich und meine Bücher noch nicht kennt, wollte ich kurz etwas mehr über "uns" erzählen. Ihr könnt diesen Abschnitt aber gerne auch überspringen. Ich finde es nur immer interessant, mehr über die Leute hinter solchen Artikeln zu lesen.


Ich schreibe schon seit ich 12 Jahre alt bin (mittlerweile bin ich fast 27, ugh!), habe eine Ausbildung bei einem großen Publikumsverlag abgeschlossen (S. Fischer) und zwischendurch ein paar Semester studiert (Medienmanagement), im Buchhandel und im Gesundheitsamt gearbeitet. Aber geschrieben habe ich dabei die ganze Zeit.

Der Traum, Autorin zu leben, hat mir mehr oder weniger das Leben gerettet, und ich konnte es kaum erwarten, endlich meine eigenen Bücher zu veröffentlichen. Durch die Arbeit im Verlag wusste ich, dass es nicht leicht werden wird, einen Vertrag zu bekommen, und dass ich dabei nicht viel Mitspracherecht haben werde.


Also habe ich beschlossen, den Mittelweg zu gehen und sowohl Bücher selbst als auch in Zusammenarbeit mit Verlagen zu veröffentlichen.


Das war zumindest der Plan, aber das Schicksal hat manchmal anderes mit uns vor ...

Dazu später mehr.



An Halloween 2019 war es dann soweit. Ich habe mein erstes Buch Wayward Witches, den ersten Teil meiner Serie rund um Hexen an einer magischen Akademie in Schottland, veröffentlicht. Band 2 folgte im November, Band 3 im Jahr drauf und das fast zeitgleich mit meinem ersten (und einzigen) Verlagsbuch Die Dunkelheit deiner Seele.


Aber ganz so leicht war das Veröffentlichen dann doch nicht. Negative Rezensionen und ein paar Ratschläge, die sicher gut gemeint waren, habe dazu geführt, dass ich alles in Frage gestellt habe. Ich habe das Studium geschmissen, um mich mehr aufs Schreiben konzentrieren zu können, hatte dann aber Angst, dass mir das Geld ausgeht und mir Jobs gesucht, die mich fast alles an Zeit und Kraft gekostet haben.


Da war es nicht verwunderlich, dass das nächste Buch lange hat auf sich warten lassen. Rogue Witches, der vierte Teil der Witch's World Serie, ist erst 2021 erschienen - und das auch nur mit Mühe und Not.


Nachdem ich dem extrem stressigen Job im Gesundheitsamt gekündigt habe, um einen 2. Anflauf für das Vollzeit-Autorenleben zu nehmen, ging es langsam bergauf. Ich hatte vielleicht 2-3 Migräneanfälle im Jahr, statt wöchentlich, und habe 2022 endlich wieder veröffentlicht und viel geschrieben. Band 2 der Deine Seele Trilogie, aber auch eine neue Serie, an der ich zwischendurch immer mal wieder gearbeitet habe.


Und bevor ich es mich versehe, war es Mai 2023 und mein zehntes Buch Geist der Dryade ist erschienen.



Genug Backstory. Lasst uns endlich mit den Lektionen weitermachen, die mich das Schreiben und Veröffentlichen all dieser Bücher gelehrt hat.


Lektion 1: Regelmäßigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg.

Wenn ihr den Abschnitt zu meinem Werdegang gelesen habt, habt ihr sicher festgestellt, wie unregelmäßig und durcheinander ich veröffentlicht habe. Ein Mix aus Selbstzweifeln, Überforderung und Zeitmangel haben zu diesem sehr chaotischen Veröffentlichungsplan geführt.


Wobei, als Plan würde ich das nicht wirklich bezeichnen.


Durch mein Pseudonym, bei dem ich wöchentlich eine neue Story veröffentliche, habe ich gelernt, dass aber genau das - eine regelmäßige Veröffentlichung - der Schlüssel zum Erfolg ist.

Das hält nicht nur die Motivation hoch, weil man regelmäßig kleinere und größere Erfolgserlebnisse hat, sondern wirkt sich auch positiv auf die Leserbindung und die Einnahmen aus.



Mit der Grey's Halfway House Serie, die ich seit November 2022 veröffentliche, habe ich wieder Regelmäßigkeit in meinen Arbeitsalltag gebracht, und sehe endlich Ergebnisse. Ich bin organisierter, arbeite effizienter und verbringe weit weniger Zeit mit Prokrastination.


Und der Erfolg stellt sich auch langsam ein.


Lektion 2: Niemand glaubt und kämpft so sehr für deinen Traum als du selbst.

Das war die schwerste Lektion, die ich habe lernen müssen. Und etwas, das mich fast zum Aufgeben gebracht hat.

Gelernt habe ich das durch meine erste und einzige Verlagsveröffentlichung von Die Dunkelheit deiner Seele. Den Vertrag habe ich noch während meiner Zeit bei S. Fischer zugesagt bekommen und hätte nicht glücklicher sein können. Ich kannte ja den Verlag in und auswendig durch meine Ausbildung und hatte große Hoffnungen, dass das Buch ein echter Erfolg wird.


Ja, das war sehr naiv, aber wer hätte schon ahnen können, dass ein knappes halbes Jahr später die ganze Welt zum Erliegen kommt, weil sich ein gefährliches Virus ausgebreitet hat?



Blöderweise ist kurz vor dem Lockdown mein Buch erschienen und lag dann ungesehen monatelang in geschlossenen Buchhandlungen. Jedes Unternehmen hat zu der Zeit Budget gekürzt und da war es natürlich klar, dass es die unbekannten, kleinen AutorInnen zuerst trifft. Auch mich.

Während ich durch Social Media noch versucht habe, etwas rauszureißen, war sonst nichts los. Und als ich dann mal vorsichtig bei meiner Lektorin nachgefragt habe, wie es denn so läuft mit den Verkäufen und ob wir mal über Band 2 sprechen können, kam nur eine kurze Mail zurück, dass dessen Veröffentlichung unwahrscheinlich ist. Band 1 hat sich viel zu wenig verkauft und daran würde sich nun auch nichts mehr ändern.


Das hat mir enorm den Wind aus den Segeln genommen und mir das Arbeiten an meinen Büchern lange verdorben. Ich habe mich wie eine richtige Versagerin gefühlt und dachte, meine Autorenkarriere wäre damit nun vorbei, zumindest was die Verlagswelt angeht. Und während das ziemlich wahrscheinlich ist, hätte ich trotzdem noch selbst veröffentlichen können.


Es hat lange gedauert, um mich von diesem schweren Rückschlag zu erholen.

Aber ich hatte eigentlich nur zwei Optionen:

  • aufgeben und meine Autorenkarriere an den Nagel zu hängen, um etwas "Praktisches" zu machen, wie mir alle Leute um mich herum die ganze Zeit geraten haben,

  • oder aufstehen und weiterkämpfen für meinen Traum, auch wenn ich den Rest des Weges allein gehen muss.


Und ich bin so verdammt froh, dass ich beschlossen habe, zu kämpfen, egal wie hart und anstrengend das manchmal ist. Denn Aufgeben ist keine Option, wie Rose aus Geist der Dryade immer sagt.

Die Geheimnisse deiner Seele, die Fortsetzung zu Band 1, habe ich letzten Juni selbst veröffentlicht, und Band 3 ist gerade bei meiner Testleserin. Er wird noch diesen Sommer erscheinen. Yay!





Lektion 3: Überforderung kommt meist von schlechter Planung und Organisation.

In den letzten anderthalb Jahren, die ich nun schon selbstständig bin, war ich oft überfordert und wusste nicht, was ich als nächstes tun soll. Statt mich auf meine Autorenkarriere zu konzentrieren, bin ich nur allzu schnell zu Social Media und Netflix abgewandert.

Das war leichter und angenehmer, als mich den oft anstrengenden Tagen vor dem PC zu stellen.

Der Kritik, der ich durch weitere Veröffentlichungen ausgesetzt werden würde.

Der Unsicherheit, ob ich mit dem nächsten Buch wirklich meine Kosten decken kann.


Schreiben und Veröffentlichen war lange Zeit sehr unangenehm für mich im Vergleich zu Ablenkungen durchs Doomscrolling, non-stop Gaming und Streaming-Marathons.


Mittlerweile habe ich herausgefunden, warum ich immer so schnell aufgegeben habe.



Es lang nicht daran, dass die Arbeit hart oder gar schier unmöglich war. Im Gegenteil. Ich habe davor auch Bücher geschrieben und veröffentlicht, meist ohne Probleme und mit viel Disziplin.


Das Problem war, dass ich plötzlich viel mehr Zeit fürs Schreiben, aber keine rechte Organisation und Planung für meinen Arbeitsalltag hatte.

Ich hatte so viele Ideen, Träume und Wünsche, aber keinen wirklichen Plan, wie ich die alle umsetzen soll. Geschweige denn, ob es wirklich sinnvoll ist, sie alle sofort auf einmal anzugehen.


Jetzt gehe ich viel strategischer an meine Projekte heran und suche mir nur die aus, die mich jetzt im Moment weiterbringen. Auch meine Tage habe ich mittlerweile besser strukturiert, indem ich ihnen Themen zugewiesen habe, wie ihr in diesem Blogpost nachlesen könnt. Und mit vorgefertigten Templates und Checklisten zu den meisten wichtigen Arbeitsschritten habe ich mir die nötige Organisation geschaffen, die mir zu Beginn der Selbstständigkeit gefehlt hat.


So muss ich nicht lange überlegen, was wann zu tun ist, sondern kann einfach loslegen.


Lektion 4: Projektbezogenes Arbeiten steigert die Produktivität.

Vor einer Weile noch hatte ich recht vage Ziele. Ich wollte Buch X schreiben und veröffentlichen, habe mir aber selten Deadlines notiert oder mir überlegt, warum ich ausgerechnet dieses Buch und nicht Buch Y als nächstes angehen sollte. Gleiches gilt für all die anderen Projekte rund um das Marketing, aber auch aus meinem persönlichen Leben.

Oft bin ich dabei meinen Launen gefolgt oder habe das getan, wovon ich dachte, dass man das von mir erwartet (beispielsweise mein Studium), bevor irgendwann die Motivation weg war und ich nach dem nächsten Aufregenden Projekt gesucht habe.


Mittlerweile habe ich eine strikte Vorgehensweise, was neue Projekte angeht. Statt sie von vornherein abzulehnen und mit Scheuklappen weiter an meinem aktuellen Projekt zu arbeiten oder alles stehen und liegen zu lassen, um mich genau darauf zu konzentrieren, notiere ich mir diese neuen Ideen in einer Liste für zukünftige Projekte. Und wenn es Zeit wird, neue Projekte zu starten (weil ich davor andere abgeschlossen habe), gehe ich meine lange Liste durch und suche mir die aus, die mich in diesem Moment am ehesten weiterbringen.


Soweit, so gut, aber das reicht noch nicht aus.


Auch für meine Projekte habe ich ein Template und lege lange vor Projektbeginn fest, was mein Ziel ist und warum ich es mir gesetzt habe. Auch erste grobe Aufgaben notiere ich mir in diesem Schritt, bevor ich sie bei Projektbeginn ausarbeite und auf kleinere Tasks herunterbreche.


Lektion 5: SMARTE bzw. "realistische" Ziele bringen mich nicht weiter.

In fast jeder Vorlesung an der Uni, aber auch schon während meiner Ausbildung haben mich diese blöden SMARTen Ziele verfolgt. Es wäre so wichtig, sich realistische Ziele zu setzen, die man auch erreichen kann, blahblahblah.


Lange Zeit habe ich das geglaubt und meine Erwartungen an mich Stück für Stück zurückgeschraubt.

Aber gebracht hat mir das nichts. Im Gegenteil.

Ich glaube, manchmal habe ich meine Ziele viel zu klein gesetzt, weil ich mich nicht selbst enttäuschen wollte. Oder weil ich von außen gesagt bekommen habe, dass ich mich nicht so viel vornehmen soll.



Ich gehöre zu der Sorte Mensch "ganz oder gar nicht". Und ich liebe Herausforderungen (zumindest beim Schreiben). Aber durch SMARTE bzw. realistische Ziele war dieser Aspekt weg. Es war keine Herausforderung mehr, weil ich wusste, dass ich diese Ziele mit wenig Anstrengung schaffen kann. Und wie so oft, bin ich zwischendurch auf Social Media und Co. abgewandert, weil ich eh noch Zeit habe, um meine Ziele zu erreichen.

Mir war gar nicht bewusst, wie viel Zeit und Potenzial ich damit verschwendet habe.


Dass diese Herangehensweise für mich eher hinderlich, denn hilfreich ist, habe ich letztes Jahr im Herbst gemerkt, als ich ein Buch innerhalb von 10 Tagen geschrieben habe (plus 1 Tag Pause dazwischen), mehr dazu könnt ihr hier nachlesen. Das war ein ziemlich verrücktes und auch angstrengendes Unterfangen. Das Gefühl das ich nach jedem erfolgreichen Tag hatte, wenn ich müde und ausgelaugt ins Bett gefallen bin, war trotzdem so viel besser als das Verfolgen realistischer Ziele. Endlich hatte ich das Gefühl, richtig was geschafft zu haben. Für meinen Traum geackert zu haben, anstatt mal hier, mal da daran zu arbeiten.


Mir anspruchsvolle, zum Teil fast schon verrückte Ziele zu setzen, spornt mich so viel mehr an, als die Aussicht darauf, dass ich meine Ziele ganz sicher erreichen werde, weil sie ja sooo realistisch sind. Mein Ehrgeiz treibt mich an und hält mich davon ab, schon wieder auf TikTok oder YouTube abzuwandern.


Mag sein, dass manche dieser Ziele tatsächlich extrem unrealistisch und schlichtweg nicht machbar sind. Aber das weiß ich erst, wenn ich es ausprobiert habe.

Und selbst wenn ich nicht alles schaffe, was ich mir vorgenommen habe, bin ich mir sicher, dass ich doch mehr abgearbeitet habe, als wenn ich mir ein realistisches Ziel gesetzt hätte.


Lektion 6: Serien schreiben ist hart, aber lukrativ.

Genug von all dem Projekt- und Organisationskrams. Kommen wir zurück zum Schreiben und damit zu einem meiner Lieblingsthemen: Serien.


Serien/Buchreihen sind extrem lukrativ und ein guter Weg, um neue Leser an einen zu binden.

Aber sie sind auch verdammt schwer zu schreiben, wenn man keinen Plan hat, was man tut.


Und leider gibt es da draußen kaum hilfreiches Material, um zu lernen, wie man erfolgreich Buchserien plant, schreibt, veröffentlicht und abschließt. Alle Welt sagt einem bloß, dass man Serien schreiben soll, aber wie ... Das ist ein großes Geheimnis, hinter das ich nach 10 Büchern in drei unterschiedlichen Serien so langsam komme.


Ich denke, das ist (wie fast alles beim Schreiben und im Leben allgemein) Übungssache. Aber etwas, das ich jedem ans Herz legen kann, ist, sämtliche Details an einem Ort festzuhalten. Man kann sich unmöglich alles merken und kommt hinterher ziemlich ins Straucheln, wenn man sich plötzlich nicht mehr sicher ist, ob und wann man dieses Geheimnis oder jenes Detail in die Handlung früherer Bücher eingefügt hat.


Egal, wie schwierig es manchmal ist, ich liebe es, Buchreihen zu schreiben. Und sicher werde ich meine Tipps, Tricks und Erkenntnisse dazu mit euch teilen.


Trotzdem habe ich auch nach 10 Büchern die noch lange nicht das Schreiben und Veröffentlichen perfektioniert, womit wir bei der nächsten Lektion wären.



Lektion 7: Man lernt nie aus.

Während meiner Schulzeit dachte ich immer, dass ich nach Abi und Studium nicht mehr werde lernen müssen. Spaß hat es mir nämlich nicht unbedingt gemacht, all diese Formeln, Fakten und Vokabeln in mein Hirn zu hämmern, was sicher auch an unserem Schulsystem liegt. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ich mich freiwillig hinsetze und Bücher mit Highlighter und Notizkarten durcharbeite und dann doch tatsächlich zusammenfasse.


Aber genau das tue ich jetzt.


Je älter ich werde, umso mehr werde ich mir bewusst, wie wenig ich überhaupt weiß. Über das Leben, meine Umwelt, aber auch übers Schreiben, Veröffentlichen oder allgemein übers produktive Arbeiten. Es stimmt, was die Leute sagen: Man lernt nie aus.


Selbst nach zehn veröffentlichten Büchern gibt es Dinge, die ich dazulerne. Das kann ein neuer Kniff beim Schreiben sein, um eine Story interessanter zu machen, oder dass es eigentlich Thermobecher heißt und nicht Thermosbecher, wie ich immer dachte.


Mittlerweile macht mir das Lernen Spaß, weil ich selbst bestimmen kann, worauf ich mich konzentriere und was ich mit diesem Wissen anstelle. Und ich sehe, wie sehr ich davon profitiere, konstant meinen Horizont zu erweitern, selbst wenn es für manche nicht wirklich praktisch wirkt, was ich da lerne. Aber man weiß nie, wann man dieses eine Detail nicht mal für eine Story gebrauchen kann ...


Fazit: Zehn Bücher sind lange nicht genug.

Mal abgesehen davon, dass das noch nicht reicht, um all meine monatlichen Ausgaben zu decken, habe ich noch so viele Ideen, dass ich nach zehn Büchern erst das Gefühl habe, so richtig anzufangen.

Vielleicht waren die ersten zehn meine Übungsphase, bevor ich so richtig durchstarten kann mit all den Buchideen, die ich bisher noch zurückgehalten habe, weil sie mir eine Nummer zu groß waren.


Außerdem habe ich ja noch einige Buchreihen abzuschließen.

  • Bei der Deine Seele Trilogie fehlt mir glücklicherweise nur noch ein Buch, das gerade schon für die Veröffentlichung vorbereitet wird.

  • Bei der Grey's Halfway House Serie sind es noch drei weitere Bände, wobei ich hier aber Ideen für so einige Spin-Off Bücher/Buchreihen habe.

  • Und bei den Witch's World Büchern? Tja, durch die Monster-Rohfassung, die ich letztes Jahr geschrieben habe, habe ich Material für fünf weitere Bücher und bin selbst dann noch lange nicht am Ende.


Natürlich nehme ich euch hier, aber auch auf YouTube und Instagram, weiter mit auf die Reise durch mein Autorenleben. Folgt mir gerne, um keine Updates und Blicke hinter die Kulissen zu verpassen.


Auf die nächsten zehn Bücher!



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Über Kate Stark

Schreibt Bücher und macht YouTube-Videos über ihr Autorenleben.
Liebt Social Media, Fantasy, Notizbücher und Schokolade.

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